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Geschäftsführerwechsel bei ALNO: Kresser gibt seinen Posten ab

Der Branchenfremde Manager gibt dabei seinen Posten an eine neu geformte Doppelspitze ab, welche die Geschicke in Pfullendorf künftig übernehmen soll. Die Verantwortung übernimmt von nun an Herr Jochen Braun, aus den Bereichen Finanzen und Produktion, sowie Herr Michael Spadinger, verantwortlich für Vertrieb und Einkauf.

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KüchenTreff – Franz Bahlmann gibt Geschäftsführung ab

Es war keine Überraschung mehr, sondern bereits geplant und angekündigt: Franz Bahlmann, der langjährige Geschäftsführer vom Küchenverband KüchenTreff gibt die Geschäftsführung von KüchenTreff Deutschland ab. Der 65. jährige Bahlmann war Geschäftsführer von Tag eins und hat das Unternehmen maßgeblich geformt und in die heutige, starke Position gebracht. Am 25. April diesen Jahres steht die Jahrestagung vom KüchenTreff statt, bei welcher die Schlüssel offiziell an die Nachfolger ausgehändigt werden. Bei den Auserwählten handelt es sich um die beiden Prokuristen Marko Steinmeier und Daniel Borgstedt, die beide bereits seit vielen Jahren für das Unternehmen tätig sind. Diese sind bereits zu Beginn des Jahres in die Geschäftsführung eingetreten. Die Aufgaben wurden ebenfalls klar verteilt: Marko Steinmeier ist zuständig für den Bereich Industrie (Einkauf) und Controlling, Daniel Borgstedt hingegen ist für die Geschäftsfelder Handel und Vertrieb zuständig.

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Küchenquelle | Kiveda schließt weitere Küchenquelle-Häuser

Bis zum 31. März 2020 will die Kiveda Group 6 weitere Filialen schließen. Hierbei handelt es sich um die Städte: Frankfurt, Augsburg, Regensburg, Leipzig, Reutlingen und Stuttgart. Zuvor wurde bereits das Aus für vier City-Stores in Bremen, Heilbronn, Ulm und Düsseldorf verkündet. Begründet wird dies vor allem auf eine unzureichende Profitabilität und einen stärkeren Fokus auf den Direktvertrieb. Somit verbleiben drei weitere Küchenstudios in Berlin, Freiburg und Nürnberg, die in erster Linie als Flagship-Stores fungieren sollen.

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Zeyko Küchenmanufaktur: Insolvenzverfahren wird in Regelverfahren umgewandelt

Der deutsche Küchenhersteller BES Zeyko Küchenmanufaktur GmbH hatte aufgrund von u.a. langanhaltenden Produktionsprobleme im November einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht Villingen-Schwenningen eingereicht. Ursprünglich wurde dem Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung stattgegeben, was eine reibungslose Fortsetzung des Geschäftsbetriebs ermöglicht hätte. Dieses anliegen ist nun gescheitert. Um die Betriebsfortführung und Finanzierung sicherzustellen, wurde das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung, nun in ein Regelverfahren umgewandelt.

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Miele setzt auf neue Trends: “Vertical Farming” – Übernahme von Agrilution

Das Traditionsunternehmen Miele übernimmt das Start-Up Agrilution aus der Insolvenz heraus und steigt somit ins Indoor-Gardening ein. Das Unternehmen Agrilution orientiert sich mit seinem Ansatz vor allem am sogenannten “Vertical Farming”. Im Zuge einer geplanten aber ausstehenden Finanzierungsrunde, mussten die beiden Firmengründer Maximilian Lössl und Philipp Wagner am 01.12.19 Insolvenz anmelden. Der bereits seit 1899 bestehende Elektrogeräte Hersteller Miele, hat das seit 2013 bestehende Start-Up im Zuge einen Asset-Deal aus der Insolvenz heraus übernommen. Somit sind das Know-How, die Marke und weitere Vermögenswerte auf die neu gegründete Agrilution Systems GmbH übergegangen. Bei der 100 prozentigen Miele-Tochter, bleiben die beiden Unternehmensgründer als Geschäftsführer erhalten, während Unterstützung durch Gernot Trettenbein (Leiter Geschäftsbereichs Hausgeräte & Chef der Miele Venture Capital GmbH) bereitgestellt wird.

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Baumann Gruppe mit weiterer Kooperation in China

Dass der chinesische Markt besonders lukrativ ist für deutsche Möbelhersteller, ist schon alleine aufgrund der Größe des Absatzmarktes offensichtlich. Hinzu kommt eine besondere Empfänglichkeit für deutsche Qualitätserzeugnisse, weshalb viele deutsche Küchenhersteller zunehmend den Versuch unternehmen, China als Absatzmarkt zu gewinnen. Einer der Ersten, die die Wichtigkeit des chinesischen Absatzmarktes erkannt haben, war die Baumann Group, zu welchem die Marken Burger Küchen, Bauformat Küchen und Badea gehören.

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Das ideale Küchenstudio – Wie finde ich den besten Küchenhändler in meiner Umgebung?

Grundlegendes:

Vorab fragen sich manche vielleicht wieso es so wichtig ist das richtige Küchenstudio zu finden und wieso für den Küchenkauf viel Zeit eingeplant werden sollte.

Am wichtigsten ist es hierbei zu erwähnen: Küche ist kein Standardprodukt.

Eine Küche in die eigenen vier Wände zu bekommen, bedarf sehr viel Planung vorab und das bestmöglich von einem erfahrenen Küchenplaner. Jede Küche stellt dabei ein individuelles Produkt dar, welches aus Ihren und aus den Vorstellungen des Küchenplaners entsprungen ist, denn auf jeden Wunsch, Einrichtungssituation oder Wohnsituation kann und sollte bestmöglich Rücksicht genommen werden. Die vielen Variablen wie unterschiedliche Schrankgrößen, Fronten, Griffe, Materialien, Elektrogeräte, uvm. müssen berücksichtigt und auf Ihr persönliches Profil angepasst werden. All das und die damit verbundene Beratung übernimmt ein fachkundiger Küchenplaner für Sie.

Deshalb planen Sie bitte ausreichend Zeit für den Kauf Ihrer neuen Küche ein. Zu empfehlen ist eine Vorlaufzeit von mindestens 2-3 Monaten, damit auch die dahinter befindliche Logistik angemessen vorausplanen kann.

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ALNO – Der Neustart des ehemaligen Küchengiganten

ALNO - Der Neustart des ehemaligen Küchengiganten.

Was ist zu erwarten vom ehemals größten Küchenhersteller Deutschlands?

Viele kennen den Namen ALNO, auch außerhalb der Branchenkreise. Umso mehr Leute konnten eine Küche von ALNO ihr eigen nennen. Nach 20 Jahren Verlustreichen Jahren musste der ehemals größte Küchenhersteller Deutschlands Insolvenz anmelden. Da zunächst kein Käufer gefunden werden konnte, wurde das Werk in Pfullendorf (vorerst) geschlossen. Der Küchenhersteller hatte in Höchstzeiten bis zu 2000 Mitarbeiter.

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Quooker oder was?

Wer oder was ist verdammt noch einmal Quooker?

Die Geschichte dieser Firma startet im Jahr 1970. Der Niederländer Henri Peteri arbeitete in der Zentrale von Unilever in London. Dort wurde eine neue Instantsuppe vorgestellt, die sich in nur fünf Sekunden im Wasser auflöste.

Quooker Fusion Armatur in schwarz kochendes Wasser Armaturen

Peteri stellt sich die Frage: Wozu braucht man Wasser, das fünf Minuten auf dem Herd steht und wozu stehe ich fünf Minuten vor dem herd und muss warten bis das Wasser heiß ist? Wieso kommt das kochende Wasser nicht gleich aus dem Hahn bzw. aus der Mischbatterie? Von dieser Idee konnte Henri Peteri nicht mehr ablassen und begann sofort in seinem Keller zu Hause den Prototyp umzusetzen. Das kostet natürlich viel Zeit und Geld – es enstand aber der erste Wasserhahn der Welt, der kochendes Wasser produziert. Die ersten Modelle wurden erst einmal an Freunde und Bekannte verkauft. Diese waren alle begeistert und wollten nicht mehr auf Ihren Quooker verzichten. Erst 1992 als der Sohn von Herrn Peteri, Herr Niels Peteri sich seinem Vater anschloss, wurde aus der Idee ein industrielles Produkt. In diesem Jahr enstand auch der Quick Cooker, sozusagen der Quooker Basic. Des weiteren schloss sich im Jahr 2000 der zweite Sohn dem Unternehmen an und mit Sohn Walter ging es dann steil bergauf.  2004 wurden die ersten Wasserhänhe, die kochendes Wasser produzieren exportiert. Aktuell werden jährlich 110.000 Quookers im Jahr produziert und der Umsatz verdoppelt sich alle zwei Jahre. Aber Quooker ist noch lange nicht am Ende seiner Erfolgsgeschichte angekommen. Erst 2000 Händler verkaufen neben den Niederlanden in Belgien; dänemark, Deutschland, Norwegen, Großbritannien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Schweden und in der Schweiz. Es gibt also noch viel Raum in der Weltum um zu wachsen.

Dieses Wachstum wird durch die fortwährenden Anstrengungen der Firma unterstützt, ihr Produkt weiter zu entwickeln. Dabei steht ein verantwortungsbewusstes Handeln im Vordergrund, welches ein besonders energiesparendes und qualitativ hochwertiges Produkt durch die 250 Mitarbeiter (Stand 2019) entstehen läßt.

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