Der schwedische Küchengigant Nobia hat in Großbritannien stark mit den Auswirkungen der Corona Pandemie zu kämpfen. Aufgrund der Schließung der über 200 Magnet-Küchenhäuser hat, wurden nun ebenfalls über 2.300 Mitarbeiter vorübergehend freigestellt. Innerhalb der Mutter Nobia, werden konzernweit nochmals 700 Mitarbeiter entlassen, sodass insgesamt ca. 3.000 Stellen wegfallen. Durch staatliche Subventionen werde jedoch die Mehrzahl der Entlassenden unterstützt.

Trotz der finanziell insgesamt stabilen Lage des Konzerns, wird der zuvor unterbreitete Vorschlag von 4,00 SEK Dividende pro Aktie wieder zurückgezogen, wie Konzernsprecher mitteilten. Die Auszahlung sollte sich insgesamt auf ca. 675 Mio. SEK belaufen. Gleichzeitig werden die eigenen Gehälter um 20 Prozent gekürzt.

Das beste Preis- Leistungsverhältnis.

Nobia ist einer der weltgrößten Hersteller für Küchen, jeder Preisklasse. Marken wie INTUO, ewe, bribus keukens oder uno form cucine gehören dem Unternehmen an. Der deutsche Küchenhersteller Poggenpohl, stand ebenfalls im Eigentum von Nobia. Dieser wurde jedoch im Jahr 2017 aufgrund von nichterfüllten Erwartungen wieder verkauft. Der heutige Mehrheitseigentümer ist die Industrieholding Adcuram mit Sitz in München.

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