Im Zuge der Corona Pandemie, hatte der deutsche Küchenhersteller Brigitte Küchen win Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung eingereicht. Zum 31 Mai 2020 konnte das vorläufige Insolvenzverfahren planmäßig und antragsgemäß abgeschlossen werden, sodass sich das Unternehmen nun in der Restrukturierung befindet.

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Als Ziel wurde unter dem neuen Inhaber und Geschäftsführer das Folgende ausformuliert: “Die Wettbewerbsfähigkeit von Brigitte-Küchen nachhaltig zu sichern”. Entlassungen konnten vorerst durch Kurzarbeit vermieden werden. In einer Unternehmensmitteilung wurden die folgenden Sätze ausformuliert: „unabhängig aller Sanierungsmaßnahmen kann Brigitte-Küchen nur im Markt bestehen, wenn Sie uns auch künftig Ihr Vertrauen schenken und uns auf diesem Weg unterstützen“. Seit Eröffnung des vorläufigen Verfahrens, konnte das Unternehmen einen erhöhten Auftragseingang verzeichnen. Sogar diverse Objektaufträge konnten erzielt werden, die im Juli, August und Oktober ausgeliefert werden. Dabei sollen alle Lieferverpflichtungen gegenüber Händlern erfüllt worden sein.

Außerdem teilte die Geschäftsführung mit, dass in diesem Jahr kein betrieblich bedingter Urlaub über die Sommermonate hinweg durchgeführt wird, damit die Produktion aufrechterhalten werden kann. Dabei soll die Logistik durch eigene Fahrer und dem weiterhin vorhandenem Verständnis von persönlicher Kundenbetreuung fortgeführt werden. Wie es für Brigitte Küchen weitergeht wird sich in den kommenden Wochen und Monaten zeigen.

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